E01 Ein Jahr mit Jane Austen
Shownotes
Ein Jahr nach ihrem 250. Geburtstagsjubiläum beginnt Lotti Vonderalster ihr Leseprojekt „Ein Jahr mit Jane Austen“ – mit dem Ziel, sich tiefgehend mit dem Werk der berühmten Schriftstellerin auseinanderzusetzen und zur Kennerin ihres literarischen Schaffens zu werden.
Angetrieben wird dieses Vorhaben von den Untriebigkeiten des Herzens ebenso wie von der aufrichtigen Bewunderung für eine Autorin, die mit ihren Romanen ein eindrucksvolles Plädoyer formulierte und eine weibliche Perspektive in einer patriarchal geprägten Gesellschaft verankerte.
Wie es zu diesem Projekt kam, welche Schritte Lotti auf ihrem Weg plant und ob sich hinter all dem vielleicht schon eine leise Obsession verbirgt – davon erzählt diese Episode des Hamburger Salons.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hochgeschätzte Zuhörerinnen und Zuhörer.
00:00:03: Ich freue mich, Sie zur allerersten Folge des Hamburger Salons begrüßen zu dürfen!
00:00:08: Es darf wohl als allgemein bekannt vorausgesetzt werden dass ein gutes Gespräch Zeit verlangt Nicht eilfertig sondern mit Bedacht und Ruhe.
00:00:18: Wir nehmen uns hier die Zeit für Gedankenfiguren die zu uns treten.
00:00:23: Der Hamburger Salon ist nämlich das Unterfangen aus dem vollen Repertoire an Wörtern zu schöpfen und die zarten Regungen der Künste im eigenen Inneren weiterzuführen.
00:00:34: Erlauben Sie mir, mich vorzustellen?
00:00:36: Das habe ich bei all der Begeisterung glatt verpasst!
00:00:40: Hinter dem Mikrofon spricht Lotti von der Alster – eine gebürtige Hanse Atem mit einer ausgewiesenen Neigung zur Literatur und zur klassischen Musik Insbesondere wie sie gerade im Hintergrund hören, zu Johann Sebastian Bach.
00:00:55: Hinzu kommt eine gewisse Vorliebe für Struktur die sich jedoch nicht immer gegen eine gelegentliche Unordnung der Dinge im Alltag behaupten kann.
00:01:05: Bisweilen stellt sich das Gefühl ein in eine andere Zeit zu gehören und damit beginnt auch schon der Hamburger Salon.
00:01:13: In dieser Folge widmen wir uns Jane Orston, deren Werke mein Lesejahr-Zweißen-Sächsen-Zwanzig begleiten werden.
00:01:20: Ich habe mir vorgenommen sie alle zu lesen und genauer zu studieren Denn auch wenn Jane Orsten nun ich uns leider nie begegnen werde empfinde ich uns wie Gefährten auf dem Schauplatz der Liebe.
00:01:32: Und heuchten Sie mal ehrlich in sich hinein.
00:01:34: wer möchte da nicht mitredend dürfen.
00:01:38: Sie fragen sich vielleicht, wie es zu der Idee kam die Werke, die gesamten Werke von Jane Austen in einem Jahr zu lesen.
00:01:46: Und diese Idee trat eigentlich an mich heran um den Jahreswechsel-Zweißen-Fünfundzwanzig-Sächsen-Zwanzig.
00:01:53: Weil ich diese Idee nicht mehr losgelassen hatte wusste auch dass ich dieser Idee nachgehen musste.
00:01:59: Dem voraus ging ein Gespräch mit einem Freund, der mir erzählte das er sämtliche Werke Diese Selbstausage ließ mich innehalten, weil ich mir ebenfalls diesen Stolz aneignen wollte.
00:02:12: Aber leider von mir nicht behaupten konnte alle Werke eines Autos gelesen zu haben!
00:02:17: Von diesem Moment an begannen die Vorstellung das Gesamtwerk eines Autors zu lesen langsam Gestalt anzunehmen und ich prüfte dieses Vorhaben in dem ich mich fragte war es bloßer Schmuck dieser Selbst- aussage der mich reizte oder verbark sich doch etwas tieferes dahinter?
00:02:34: Es ist wohl beides.
00:02:35: Doch vor allem ist es das Bild von mir selbst, dass dieses Vorhaben mehr eröffnet.
00:02:40: Nicht nur die Bücher zu konsumieren sondern die Entwicklung eines Autos nachzuvollziehen, bergübergreifende Zusammenhänge wirklich zu verstehen und eigene Lesefähigkeit zu schärfen.
00:02:51: Ein ganzes Jahr einem Öffre zu widmen ist kein Zufall – es ist ein bewusstes Innerhalten in einer weltvoller Fragmentierung.
00:03:00: Wir tendieren eher dazu einzelne Werke eines Autos zu lesen und verpassen dabei das große Ganze vielleicht.
00:03:07: Mir bot es die Möglichkeit, einen literarischen Entwicklungsprozess in seiner ganzen Tiefe zu erleben und am Ende eine wirklich fundierte Meinung über das Schaffen eines Autors zu gewinnen.
00:03:17: Zumindest erhoffte ich mir das von diesem Projekt und werde das am Ende dieses Jahres auch final beurteilen können!
00:03:24: Gleichzeitig hat sich noch ein anderer Gedanke dazu gesellt.
00:03:26: Mir wurde nämlich klar, dass ein solches Projekt nicht ohne einen Funkenparkmatismus auskommen würde.
00:03:32: Das Werk musste in meiner begrenzten Lesezeit die mir zur Verfügung stand natürlich auch machbar sein und ich setzte mir daher an einfachen strategischen Rahmen ein Buch pro Monat zu lesen so das das Gesamtwerk zwölf Bände nicht überschreiten würde.
00:03:46: Und während dieser Gedankel reifte wuchs gleichzeitig eine tiefe Gewissheit Der richtige Autor würde sich nicht suchen lassen, sondern sich zu erkennen geben.
00:03:56: Und im selben Augenblick würde ich dann spüren dass ein Werk von mir gelesen werden will.
00:04:01: Ich bin der festen Überzeugung das Dinge die für einen bestimmt sind auch zu Einkommen werden und so habe ich mir das auch mit meinem Auto vorgestellt und es ist tatsächlich auch so eingetreten.
00:04:12: Um den Jahreswechsel hab' ich diese Idee entwickelt das gesamte Werk eines Autors zu erschließen.
00:04:18: Und im Jahrhundertszehntausendsechsundzwanzig bemerkte ich plötzlich, dass sich Jane Austen's zweihundertfünfzigsten Geburtstag verpasst hatte also ihr Geburtsdagsjubiläum, das zwei tausendfünfundzwanzigt gefeiert wurde.
00:04:29: und als mir das bewusst wurde war mir schlagartig klar Dass mein autor eine Frau ist Also eine Autorin.
00:04:37: Ich fand es sehr zum Schmunzeln, dass ich so von einem männlich schreiben Menschen ausgegangen bin aber Das ist das Schicksal, was vielleicht hier auch eine ironische Pointe aller Jane Austen mir mit auf dem Weg gegeben hat.
00:04:52: Also es kam genauso wie mein Bauchgefühl aus mir prophezeite.
00:04:55: Jane und ich wir sind Vertraute miteinander würde ich behaupten denn seit meiner Jugend sind Jane Auston und ich auf gewisse Weise Gefährtenen doch wusste ich erstaunlich wenig über sie und ihr Leben und auch über ihr gesamtes Werk.
00:05:09: Als ich dann zeigte, dass ihr überschaubares Övre lediglich sechs Romane umfasst, fügte sich auf einmal alles.
00:05:16: Und so ist die Idee gereift, mich im Jahre und späteren Briefen Schritt für Schritt zu nähern – mit viel Aufmerksamkeit, einer großen Portion Neugier und natürlich mit einem ganz offenen Herzen!
00:05:36: Sie fragen sich sicherlich Werte Zuhörerinnen was Jane Austen und mich zu Gefährtenin macht.
00:05:43: In einem Brief, den ich Ihnen gleich vorlesen werde habe ich versucht diese Beziehung in der Sprache der Zeit Jane Austens zu charakterisieren – los geht's!
00:05:53: Hochgeschätzte und über alle Maßen teure Freundinnen Jane Wir werden einander nie begegnen da uns das Schicksal in unterschiedliche Zeitalter- und Länder geworfen hat.
00:06:05: So wird uns auch die Gewissheit versagt bleiben ob ein freundschaftliches Band zwischen uns in der Wirklichkeit Bestand gehabt hätte.
00:06:12: Aus tiefer Ehefurcht vor ihrem Werk schreibe ich Ihnen nun diesen Brief, um ja wenigstens einen Hauch ihrer Nähe und Weisheit fortzutäuschen.
00:06:21: Dass diese einseitige Vertrauthalte einer Amur fuhgleicht erscheint mit zunehmendsten Meichelhafter als mit dem Wissen leben zu müssen dass wir einander Fremde bleiben.
00:06:31: Und da sie längst verstorben sind, möchte ich mein Handeln weniger als obsessive Nachstellung dann als eine Auswucherung ihrer anhaltenden Wirkung verstanden wissen.
00:06:42: Obwohl wir einander fremd sind empfinde Ich uns wie Gefährten auf dem Schauplatz der Liebe.
00:06:47: Dies ist auch der eigentliche Anlass meines Briefes.
00:06:50: in ihrem scharf Sinn mit dem Sie die komplexe Verflechtung gesellschaftlicher Machtverhältnisse Konventionen und Erwartungen offenlegen Die weit über das bloße Empfinden von Liebe hinausreichen, suche ich Antworten für mein Herz und nicht zuletzt den aufrichtigen Wunsch nach innerem Seelenfrieden.
00:07:08: Denn eines habe ich verstanden – uns eint die Faszination für die Unfreiheit des Herzens sowie die Natur.
00:07:15: einem nicht gestattet Stand oder Umstände zu wählen entzieht sich auch die Wahl der Zuneigung unserer
00:07:21: Vernunft.".
00:07:22: Teuerste Jane!
00:07:23: Ich muss diesem Brief leider nun beenden.
00:07:26: Mich ruft ein Telefon Eine Erfindung, die erst rund hundert Jahre nach ihnen möglich wurde.
00:07:31: Sie erlaubt es das zwei Menschen an verschiedenen Orten gleichzeitig sprechen und einander hören – wie wohl ihre Stimme geklungen hat?
00:07:39: Und wie sie gesprochen haben mögen?
00:07:41: Mir bleibt es versagt zu wissen!
00:07:43: In größter Zuneigung und hochachtungsvoll Ihre eher bietige Freundin Lottie.
00:07:49: Nach diesem kleinen Exkurs, wo ich mich schriftstellerisch ein wenig austoben durfte, stellt sich nun die Frage wie die Umsetzung dieses Projektes konkret im Jahre twenty-sixundzwanzig für mich ausschauen wird.
00:08:01: Für mich ist erst einmal alles was den Geist Jane Austen zum gibt interessant zusätzlich zu lesen ihrer Texte.
00:08:08: das heißt dass Serien wie Bridgetten auf Netflix oder The Other Bennet Sister auf der BBC Das Jane Orson-Universum bestens für mich umraben, genauso wie die filmischen Adaptionen ihrer Werke wie Pride and Prejudice, Persuasion oder Emma.
00:08:23: Für mich ist es ein Ansprechen aller Sinne, um sich in ihre Zeit hineinzudenken und das ist für mich besonders wertvoll weil genau dieses Hineinfühlen in die gesamten Andeutungen, die man auch in der Serie Bridgeton Bestens verfolgen kann.
00:08:36: Auch der Fokus auf die Selbstpräsentation erlauben is mir dann auch in einer Art kreative Phase des Outputs zu gelangen, wo dann unter anderem Briefe an Jane Austen entstehen die versuchen den Sprachstil der damaligen Zeit aufzugreifen und mich wirklich auch so ein bisschen in die Regency-Era einzuverleiben.
00:08:58: Mein erster Schritt rein lesetechnisch war es mehr über das Leben von Jane Auston zu erfahren und dafür habe ich mit einer Biografie begonnen mit dem Namen Dear Jane von Christian Grave was ein kompaktes Büchlein ist, das auf verschiedenen Eben an Jane Orstens Werk heranführt.
00:09:15: Besonders gefallen haben mir die zahlreichen literarischen Querverweise, die mir erlaubten eine kleine Leseliste zusammenzustellen mit Werken, die vermutlich auch Jane Orston kannte und auf diese Weise durfte ich noch mehr über weibliche Autorinnen erfahren, die in der Zeit von Jane Orsten leben.
00:09:33: Eine Autorin davon ist zum Beispiel Fanny Bernie, Man erfährt in dieser Biografie, dass Ostens literarischer Ruhm sich erst nach ihrem Tod entfaltete.
00:09:45: Und das war mir gar nicht so bewusst aber ich hatte es ein bisschen auf schon geahnt.
00:09:49: Ihre Bücher erschienen zeitlebens anonymen und nicht einmal ihre engere Familie wusste zunächst, dass sie eine publizierende Schriftsterin war Auch wenn ihr Vater zum Beispiel ihr schriftstellarisches Talent sehr gefördert hatte und auch es begünstigt hat, dass ihre Texte publiziert wurden.
00:10:05: Also er hat aktiv dafür Schritte versucht zu unternehmen Und das finde ich besonders bemerkenswert in einer ja patriarchalen Gesellschaft, in der Jane Austen eben lebte.
00:10:15: Nach dem Lesen dieser Biografie blieb mir ein besonderes Lebensgefühl zurück Denn Jane wurde nur zweiundvierzig Jahre alt und ist sehr jung gestorben.
00:10:25: In der Kürze ihrer Lebenszeit hinterließ sie großartige Werke, die sich den Fragen des Herzens mit Humor, Sozialkritik und einer großen Empathie zu wenden, die auch am Brisanz heute nicht ihren Reiz verloren haben.
00:10:39: Und als unabhängige weibliche Autorin, die sie ja in ihrer Zeit nichts sein durfte, beanspruchte sie dennoch dieses Privileg für sich selbst – und für mich bedeutet das ein Zeugnis von unbändiger Selbstannahme von einem tiefen Bewusstsein auch für ihre Begabung und dass sie daraus eine Konsequenz abgeleitet hat, dieser Begabe gerecht zu werden indem Sie Ihre Texte einfach nicht auf dem Schreibtisch verweilen ließ oder sie nur in Anführungsstrichen im familiären Kreisvorlass sondern dass sie diesen Text den Ausdruck verlieh und zu einer Publikation führte.
00:11:14: Was mir insgesamt an der Gravebiografie besonders gut gefällt, ist dass die Begeisterung des Biografen für sein Sygé auf jeder Seite spürbar wird.
00:11:23: Grave gelingt es, sprachliche und dramaturgische Qualität der Orstenwerke nachvollziehbar zu machen sie in leichter Sprache zu analysieren was dieses Buch auch besonders wertvoll für die ja späteren Abendstunden macht und gleichzeitig schafft er es ihre Werke in biographische Zusammenhänge oder im Bezug auf die Gegenwart einzuordnen.
00:11:42: Während ich mich nun durch alle Orsten-Romane arbeite, ist es immer wieder bereichern zu dieser Biografie zurückzukehren um die Werke in ihrem historischen Kontext quasi einzuordnen.
00:11:52: Bisher habe ich in diesem Jahr zwei Orsten Bücher gelesen, Eimer Stolz und Vorteil und Northanger Abbey – und nun steht für mich im April Mansfield Park auf meinem Leseplan.
00:12:02: Ohne zu sehr auf die Werka selbst nun einzugehen sei an dieser Stelle angemerkt dass die Lesereinfolge von Pride & Prejudice oder zu Deutsch stolz zum Vorteil und dann mit Northanger Abbey zu folgen, sehr bemerkenswert ist und zugleich auch stark empfehlenswert wie ich finde.
00:12:18: Denn Northanger Abi erschien posttum obwohl es Jane Austen's erst Link war.
00:12:24: Und zwischen diesen beiden Büchern Stolz und Vorteil und Northanger Abby liegt ein deutlicher Entwicklungsspunk.
00:12:30: Und doch ist in ihrem ersten größeren Werk bereits ihre unverkennbare Stimme zu hören.
00:12:34: Die feine Eronie, die verschmitzten Anmerkung, die intertextuellen Bezüge zum Genre-Schauer-Roman was in England zur damaligen Zeit einen großen Hype erfahren hat und die Art wie sie gesellschaftliche Norgsen und stille Kritik in den Handlungsverlauf einwebt isst schon ja in ihrem erstling spürbar.
00:12:53: und es ist sehr empfehlenswert von einem runden feingeschliffenen Werk wie stolz um Vorteil Werk zu wechseln, um die Bandbreite von Orstens literarischem Talent und die Entfaltung ihrer Stimme besonders bewusst zu erleben.
00:13:07: Ich fange hier an schon undeutlich zu sprechen vor lauter Aufregung und Begeisterung diese Entdeckungen erleben zu dürfen allein nur weil ich mir dieses Vorhaben gesetzt habe dieses Jahr alle Orstenwerke zu lesen und dadurch entsteht natürlich auch eine besonders große Nähe zu dieser Autorin.
00:13:23: Und ich glaube, es wächst auch im Inneren eine tiefe Liebe für das was sie eben erzeugt hat diesen Entwicklungssprung zu schaffen von ersten Ideen schriftstellerischen Versuchen und dennoch ist da etwas äh... Ist eine Essenz in ihr die sie immer weiter ausprägen wird und äh stilisiert dass wir jetzt auf einem Höhepunkt wie ein Werk von Stolz und Vorurteil erfahren dürfen.
00:13:46: ja Also schon in dieser ausgewählten Lesereinfolge wird etwas Bedeutendes sichtbar.
00:13:52: Jane Austen's Stimme, ihr Humor und ihre feine Gesellschaftskritik scheinen sich durch das gesamte Öffre zu ziehen – egal ob es jetzt ein Erstling oder Meisterwerk ist.
00:14:03: Vielleicht fühlen sie sich nun selbst eingeladen, werte Zuhörerschaft, einmal einen Blick an ihre Welt zu werfen, die Figuren, die feinsinnigen Beobachtungen der Gesellschaft in das Spiel aus Humor, Ironie und Herz.
00:14:15: Wer weiß, vielleicht entdecken sie dabei eigene Gedanken die sie sonst nie so bewusst reflektiert hätten.
00:14:21: In den kommenden Monaten werde ich mich weiterhin durch Ostens Romano und einfach das gesamte Universum arbeiten vom Mansfield Park bis Persuasion und dabei immer wieder zu ihrer Biografie zurückkehren, um das Leben hinter den Werken nachzuzeichnen.
00:14:35: Ich würde mich natürlich sehr freuen wenn Sie mich dabei begleiten sei es als stille Zuhörerin oder stiller Zuhöhrer oder als aktive Gefährtin auf diesem literarischen Weg.
00:14:45: Nehmen sie sich die Zeit für diese Gedanken wie es in einem echten Salon halt üblich ist ohne Eile mit Aufmerksamkeit?
00:14:52: Mit Lust am Austausch!
00:14:53: Und erfreude sich selbst und die Literatur neu zu entdecken.
00:14:57: Ich danke Ihnen sehr für Ihre Aufmerksamkeit und verabschiede mich für heute in der Hoffnung, dass Sie mir auch beim nächsten Mal die Ehre Ihres Zuhörens gewähren.
00:15:06: Ich empfehle mich!
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